GAUFF Stiftung gemeinnützige GmbH


Nürnberg, Bayern
Kategorien: Kategorie Bildung Kategorie Gesundheit Kategorie Kinder Kategorie Umwelt Kategorie Menschenrechte Kategorie Gewaltopfer Kategorie Jugendliche Kategorie Ernährung Kategorie Katastrophenhilfe Kategorie Familie 
Das sind wir

Menschen nah zu sein, ist die Voraussetzung, um zu erkennen, wann und in welchem Umfang sie unsere Hilfe benötigen. Wir, die Mitglieder der Familie Gauff, sind seit Mitte der sechziger Jahre mit einer Vielzahl von Projekten in Entwicklungs- und Schwellenländern tätig. Seit dieser Zeit haben wir den Wunsch, etwas von dem zurückzugeben, was wir selbst und die Mitarbeiter unseres Unternehmens an Gastfreundlichkeit, Hilfsbereitschaft und kultureller Bereicherung erfahren durften und bis heute täglich neu erfahren.

Zur Umsetzung dieser Aufgaben nutzen wir die Strukturen der GAUFF Engineering sowie die ehrenamtliche Hilfe ihrer Mitarbeiter. Dadurch können wir uns – ohne breiten organisatorischen Überbau und die damit verbundene Verwaltung – voll auf unser eigentliches Anliegen konzentrieren. Ganz gleich, ob es sich bei den Aufgaben, die wir angehen, um humanitäre oder soziale Projekte handelt, ob wir die Ausbildung junger oder die Lebensbedingungen älterer Menschen ein Stück weit verbessern können, wichtig ist, ihnen unsere Hilfe rasch und unbürokratisch zugutekommen zu lassen. Nur so können wir ihnen nah bleiben.


Aufgaben und Ziele
Zu den Aufgaben der GAUFF Stiftung gehört die Förderung von:
  • Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur
  • Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich Studienhilfe und Sport
  • Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens
  • Entwicklungszusammenarbeit
  • bürgerschaftliches Engagement zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke insbesondere in der Jugend- und Altenhilfe
  • öffentliche Gesundheitspflege und Bekämpfung von Seuchen
  • Maßnahmen zur Lebensrettung, Feuer-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutz.

Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Die Gesellschafter erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Gesellschaft. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Gesellschaftszweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Ein Rechtsanspruch auf Leistungen der Gesellschaft besteht nicht.

Das machen wir

Unsere Hilfe
„Wir sehen in den anderen Menschen nicht Mitmenschen, sondern Nebenmenschen – das ist der Fehler“, schrieb der berühmte „Doktor aus Lambarene“ Albert Schweitzer.

Menschen in Not nicht als „Nebenmenschen“, sondern als Mitmenschen zu betrachten, bedeutet für uns, ihnen die Mittel an die Hand zu geben, sich selbst aus ihrer Not zu befreien. Dies kann präventive Hilfe sein, indem wir beispielsweise einen Beitrag dazu leisten, die medizinische Versorgung in Entwicklungsregionen zu verbessern. Es kann aber auch als Reaktion auf einen spontanen Eindruck geschehen, besonders dann, wenn wir sehen, dass die Not akut ist. Dabei ist es stets unser Ziel, Menschen, Einrichtungen oder Projekte, die wir unterstützen, über einen längeren Zeitraum zu begleiten. Denn nur so können wir erfahren, ob unsere Hilfe auch den Erfolg hat, den wir uns davon erhoffen.

In die Verwirklichung unserer Hilfs-Projekte konnten wir bis heute die stolze Summe von insgesamt 1,1 Millionen Euro investieren.


Kinder sind unsere Zukunft
Die Förderung von Kindern und Jugendlichen liegt uns bei der GAUFF-Stiftung ganz besonders am Herzen. Daher haben wir uns – von Zuwendungen für schwerstbehinderte Kinder bis hin zu Ausbildungsinitiativen für Jugendliche – ganz bewusst für ein breites Spektrum an Förderungsmaßnahmen entschieden. Wenn möglich, spenden wir projekt- oder sachbezogen, z.B. für die Renovierung eines Gebäudes oder für Neuanschaffungen innerhalb eines Projekts. So haben wir stets vor Augen, was und wofür wir etwas tun.


Kinderheim Uige - Den Kindern ein neues Zuhause
Das Wohlergehen der Kinder im Kinderheim von Uige liegt uns besonders am Herzen. Die GAUFF Stiftung hat das Heim renovieren und neu einrichten lassen.

Beginn einer Initiative der GAUFF Stiftung ist oft der spontane Wunsch zu helfen. So geschehen, als Helmut P. Gauff ein Kinderheim in Uige besuchte und spontan die Patronage für die Einrichtung übernahm. Seit 2008 werden hier Maßnahmen zu Instandsetzung umgesetzt. Das Haus wurde vergrößert, die Substanz grundlegend saniert. Die Anlage von Gärten gibt den Heimbewohnern die Möglichkeit, sich besser zu ernähren. Geplant ist außerdem, die Grundstücke einzuzäunen, um Nutztiere halten zu können. Die von Gauff gespendete Backsteinmaschine führt vor allem die Jugendlichen an handwerkliche Tätigkeiten heran und verbessert ihre Chancen auf dem heimischen Arbeitsmarkt.


Kinderheim M’Banza Congo
Die GAUFF Stiftung unterstützt den laufenden Betrieb des Kinderheims in M’Banza Congo.

Im Rahmen eines Spendenaufrufs des „Ministry of Social Services“ hatte die GAUFF Stiftung im Frühjahr 2009 von dem Kinderheim in M’Banza Congo/Angola erfahren. Bald darauf statteten GAUFF-Mitarbeiter dem Heim einen Besuch ab und konnten sich so ein Bild davon machen, wie der Einrichtung am besten geholfen werden konnte.

Arc en Ciel & Espoir - „Regenbogen“ und „Hoffnung“
In Libreville/Gabun unterstützt die GAUFF Stiftung die Betreuung von Kindern, die auf der Straße leben oder Opfer von Menschenhandel geworden sind.

„Arc en Ciel“ und „Espoir“ – zwei Einrichtungen in Libreville/Gabun, die die GAUFF Stiftung seit Dezember 2009 unterstützt. „Arc en Ciel“ widmet sich der Betreuung von Straßenkindern, versorgt sie mit Schlafplätzen und Mahlzeiten und versucht sie, wieder in ihre Familien einzugliedern. „Espoir“ hat sich dem Schutz minderjähriger Opfer von Menschenhandel verschrieben. Wir unterstützen „Arc en Ciel“ und „Espoir“ bei der Betreuung der Kinder. So wurde für beide Einrichtungen die Anstellung einer Krankenschwester finanziert. Zudem übernehmen wir die Kosten für notwendige medizinische Behandlungen und Operationen und unterstützen die psychologische Betreuung durch Sachspenden.

Seit Juli 2009 unterstützen wir das Kinderheim durch monatliche Zuwendungen. Diese dienen vor allem dazu, die Grundversorgung der Kinder mit Nahrungsmitteln, Kleidung und Materialien für den Schulunterricht sicherzustellen. Zu Weihnachten 2009 brachten die GAUFF Mitarbeiter den Kindern einen ganzen Korb voll Präsente: Schultaschen, Leckereien sowie ein Taschengeld für jeden der fünfzig Bewohner des Heims. Darüber hinaus konnte 2012 durch die Spenden eine eigene kleine Bibliothek fertig gestellt und mehrere Bücher (u.a. eine umfassende Enzyklopädie) angeschafft werden.


Sichere Wasserversorgung für das Kinderheim Angondjé
Immer wieder hatte das Kinderheim von Angondjé im Norden Librevilles mit Problemen bei der Wasserversorgung zu kämpfen. Das ging so weit, dass die Verantwortlichen des Heims das Wasser in Kanistern teilweise über große Entfernungen selbst heranschaffen mussten.

Im Februar 2011 hat die GAUFF Stiftung durch die Übergabe eines Trinkwasser-Speichersystems diesen Missstand beendet. Das Speichersystem mit einem Fassungsvermögen von 1.500 Litern, springt im Falle einer Abschaltung der allgemeinen Wasserversorgung automatisch ein und gewährleistet so eine unterbrechungsfreie Trinkwasserversorgung für die Kinder im Heim.


Kinder- und Jugendhaus Stapf - Motorische Fähigkeiten entwickeln
Durch zielgerichtete Sachspenden unterstützt die GAUFF Stiftung das Nürnberger Kinder- und Jugendhaus Stapf bei der Arbeit mit mehrfach behinderten Kindern.

Einst ein katholisches Kinderheim ist das Kinder- und Jugendhaus Stapf längst zur „multifunktionalen“ Begegnungs- und Betreuungsstätte für Kinder und Jugendliche geworden. Neben erzieherischer Hilfe bei verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen und einem Jugendwohnheim bietet die Einrichtung heute ein breit gefächertes Angebot in den Bereichen Tagesbetreuung von Kindern sowie in der Förderung und Betreuung Behinderter, zu der auch eine Tagesstätte mit Gruppen schwer mehrfach behinderter Kinder gehört. Die GAUFF Stiftung möchte das Kinder- und Jugendhaus Stapf vor allem bei dieser Arbeit unterstützen und hat im Dezember 2009 zwei Hilfsmittel – eine Stehhilfe sowie ein Bauchliegebrett – gespendet, mit deren Unterstützung die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten weiterentwickeln können.



Soziale Projekte
Bei allen Projekten, die wir initiieren, oder an denen wir uns beteiligen, spielt der Gemeinschaftsgedanke eine zentrale Rolle. Einer Gemeinschaft oder Institution zu helfen, die sich im Mit- und Füreinander entwickeln kann: Dieser Aufgabe räumen wir – insbesondere in der Kinder- und Jugendförderung – unbedingten Vorrang ein.

Soziales Engagement bedeutet für uns immer auch, dass wir die Gemeinschaften, denen wir unsere Unterstützung anbieten, über einen längeren Zeitraum begleiten. Nur so können wir wissen, ob unsere Hilfe auch den Erfolg hat, den wir uns davon erhoffen.


Nürnberger Wärmestube
Die GAUFF Stiftung unterstützt die Nürnberger Wärmestube.

Die Nürnberger Wärmestube wird von der Caritas, der Stadtmission Nürnberg sowie der Stadt Nürnberg betrieben und richtet sich mit ihren Angeboten vor allem an Menschen, die auf der Straße leben. Obdachlose erhalten hier zur Mittagszeit eine warme Mahlzeit, später dann eine Vesper. Sie können die beheizten Aufenthaltsräume nutzen, um soziale Kontakte zu pflegen, ihre Wäsche waschen und in einer Kleiderkammer aufbewahren. Wichtig: Die Wärmestube selbst kann auch als Postanschrift, die Telefone dort zur Arbeits- und Wohnungssuche genutzt werden. Sie bietet somit die Chance, Arbeit und gegebenenfalls ein festes Zuhause zu finden.

Die GAUFF Stiftung unterstützt die Wärmestube bei der Anschaffung dringend benötigter Sachmittel sowie bei Ausbau- und Renovierungsarbeiten im Haus.


Kirchenstiftung St. Stefan
Die GAUFF Stiftung unterstützt die Gemeindearbeit der Nürnberger Pfarrei St. Stefan.

Die Pfarrei St. Stefan liegt gleich vor der Haustür der GAUFF Stiftung im Nürnberger Stadtteil Zerzabelshof. Das Gemeindeleben hier ist überaus rege: Neben Gottesdiensten, Eucharistiefeiern und Komplets werden den Mitgliedern der Gemeinde eine reichhaltige Palette an Veranstaltungen und Kursen angeboten, in denen sie sich musikalisch, sportlich oder spielerisch betätigen können.

Die GAUFF Stiftung unterstützt die Pfarrei vor allem in der seelsorgerischen und karitativen Gemeindearbeit, aber auch bei dem Erhalt von Gebäuden, die durch das Leben der Gemeinde und ihrer Einrichtungen dauerhaft beansprucht werden. So konnten wir mit unserer letzten Spende dazu beitragen, dass bei der Renovierung des Gemeindekindergartens die Wärmedämmung verbessert und eine neue Küche eingebaut werden konnte.


Seniorenheim St. Willibald - Kraft im Glauben finden
Für das Senioren- und Pflegeheim St. Willibald hat die GAUFF Stiftung eine spätgotische Marienfigur erworben.

Alten und kranken Menschen Kraft und Zuversicht im Glauben zu schenken – das war der Sinn einer Spende, mit der die GAUFF Stiftung im Dezember 2009 das Caritas-Senioren- und Pflegeheim St. Willibald in Nürnberg bedachte. Mit Hilfe des gespendeten Geldbetrags konnte die Stiftung zusammen mit der Einrichtung eine wertvolle spätgotische Marienfigur erwerben. Die Figur wurde dann restauriert und im Sommer 2010 in der neu gebauten Kapelle des Heims aufgestellt.



Humanitäre Hilfe
Ganz gleich, wo und in welcher Lage sie sich auf der Welt befinden: Wir betrachten Menschen als Mitmenschen. Insofern ist es für uns selbstverständlich, dass wir dort, wo wir eine dringende Notwendigkeit erkennen, humanitäre Hilfe leisten. Ob präventiv, beispielweise durch eine Verbesserung der medizinischen Versorgung, oder in Fällen, wo die Not akut ist: Wir halten überall dort, wo wir sind, die Augen offen.


Hilfe für Haiti
Die GAUFF Stiftung unterstützt das Deutsche Rote Kreuz bei der medizinischen Versorgung der Erdbeebenopfer in Haiti.

Ist die Not besonders groß, helfen wir auch an Orten, an denen die Stiftung nicht „zu Hause“ ist. Ein solcher Anlass war das verheerende Erdbeben, das am
12. Januar 2010 den Inselstaat Haiti heimsuchte. Über 200.000 Menschen kamen dabei ums Leben, rund 1,2 Millionen wurden obdachlos, weitere Millionen Betroffene waren über Nacht auf fremde Hilfe angewiesen.

Angesichts dieser akuten Notlage hat sich die GAUFF Stiftung entschieden, das Deutsche Rote Kreuz durch eine Geldspende beim Aufbau einer mobilen Gesundheitsstation und eines mobilen Krankenhauses in der Krisenregion zu unterstützen. Beide Einrichtungen ermöglichen die Behandlung von über tausend Patienten täglich und leisteten und leisten damit einen bedeutenden Beitrag zur Versorgung der kranken und verletzten Menschen vor Ort.


Krankenfahrzeuge für Angola
Die GAUFF Stiftung hat fünf Krankentransportfahrzeuge vom Typ Unimog instandsetzen lassen und ihre Überführung nach Luanda organisiert.

Für Bewohner der eher dörflichen Regionen von Angola liegen die medizinischen Versorgungsstätten häufig in weiter Ferne, nicht selten kommt daher im Notfall jede Hilfe zu spät. Das Bundesministerium für Verteidigung hat der GAUFF Stiftung aus den Überschussbeständen der Bundeswehr fünf geländegängige Krankentransportfahrzeuge zur Verfügung gestellt. Wir haben die Wagen komplett instandsetzen lassen und ihre Überführung nach Luanda organisiert. Neben dem Ministerium gehörten auch die Reederei Grimaldi sowie die Stiftung FESA zu unseren „Verbündeten“. Die FESA wurde 1996 vom angolanische Präsidenten José Eduardo dos Santos gegründet (s.o. bei der offiziellen Übergabe der Wagen mit Helmut P. Gauff).


Medizinische Hilfe - Irak - Opfer des Terrors
Bei einem Bombenanschlag in Mossul/Irak hatte der 16jährige Baschar seinen rechten Arm verloren. Die GAUFF Stiftung erfuhr von dem Unglück und lud ihn zur medizinischen Untersuchung nach Deutschland ein.

Der Irak kommt nicht zur Ruhe. Mossul, die zweitgrößte Stadt des Landes, ist dabei besonders stark vom Terror betroffen. Baschars Familie (Name geändert) befand sich gerade auf der Heimfahrt von einer Hochzeit, als sie durch eine Bombenexplosion regelrecht auseinandergerissen wurde. Baschars Vater starb noch, am Hals getroffen, am Unfallort. Weitere Bombensplitter zertrümmerten das Knie seines Bruders und verletzten seine Mutter so stark am Arm, dass sie jedes Gefühl darin verlor. Baschar selbst wurde der rechte Arm abgerissen.

Die GAUFF Stiftung erfuhr über einen Geschäftspartner von Baschar und seiner Familie und ließ ihn zur medizinischen Untersuchung nach Nürnberg fliegen. Dort optimierten die Ärzte nicht nur seine Prothese, sondern leiteten auch weitere Behandlungsschritte ein. In wenigen Jahren, wenn Baschars Körper ausgewachsen ist, soll ihm hier eine neue, optisch und mechanisch verbesserte Prothese angepasst werden.


Krankenwagen für Gabun
GAUFF Stiftung spendet sechs Krankenwagen für Gabun

Um medizinische Notfälle in verschiedenen Regionen Gabuns besser versorgen zu können, hat die GAUFF Stiftung insgesamt sechs geländegängige Krankenwagen der Bundeswehr gekauft, auf den neuesten Stand bringen lassen und nach Gabun verschifft. Dort wurden sie im November 2010 sowie im Februar und April 2011 den Empfängern übergeben. Die Krankenwagen sind heute in Cocobeach, Lébamba, Mayumba und Libreville stationiert, wo sie teilweise die einzige Möglichkeit bieten, Verletzten professionelle Hilfe zu leisten.

So ist z.B. der Krankenwagen für Lebamba derzeit der einzig geeignete Zubringer, um Schwerverletzte zum lokalen Flughafen zu bringen. Von dort können sie dann auf schnellstem Weg mit dem Rettungsflugzeug zu einem spezialisierten Krankenhaus in der Hauptstadt Libreville geflogen werden.


Trinkwasserbrunnen für Toco, Angola
Die GAUFF Stiftung leistet in Angola einen Beitrag, um auch ländliche Gemeinden mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.

Um in der Gemeinde Toco die Wasserversorgung der Schule und des örtlichen Hospitals sicher zu stellen, hat die GAUFF Stiftung vor Ort eine Wasserversorgung, bestehend aus einem Brunnen mit Pumpe, Leitungen und einem Wasserspeicher, errichten lassen. Die katholische Kirche vor Ort verwaltet die Verteilung des Wassers und betreibt den Brunnen und die Anlagen. Damit der tägliche Wasserbedarf von mindestens 10.000 Litern gedeckt werden kann, wurde am 09. Februar 2013 von einem internationalen Team bis in 66 Meter Tiefe gebohrt und das Bohrloch nach deutschem Standard zu einem Brunnen ausgebaut. Das geförderte Wasser wird über ein Leitungssystem einem Hochbehälter zugeführt, zwischengespeichert und von dort aus verteilt. Die Pumpe zur Förderung des Grundwassers – ein deutsches Fabrikat - wird mit Solarstrom betrieben, sodass eine nachhaltige und autarke Versorgung gewährleistet ist. Die Leistungsfähigkeit des Brunnens ist so, dass in Zukunft auch ein größerer Wasserbedarf abgedeckt werden könnte.

Toco ist eine kleine Gemeinde in der angolanischen Provinz Huila und liegt ca. 35 km nordöstlich von der Provinzhauptstadt Lubango entfernt.


GAUFF Stiftung unterstützt Fluthilfe des BRK
Die Jahrhundertflut von Donau, Elbe und Saale im Frühsommer 2013 richtete in ganz Deutschland Schäden in einer Gesamthöhe von ca. 6,7 Milliarden Euro an. Besonders betroffen waren Sachsen-Anhalt, Sachsen und Bayern, wo das Hab und Gut vieler Menschen zerstört wurde und ganze Familien erst mal vor dem Nichts standen.

Um der Flut und ihrer Folgen Herr zu werden war u.a. auch das Bayerische Rote Kreuz (BRK) mit über 1000 Helfern an den Dreh- und Angelpunkten der Flut in Bayern im Einsatz. Die Hochwasserhilfe 2013 des BRK war der wohl umfangreichste Hilfseinsatz von Bayerns größter Katastrophenschutz-Organisation bisher.

Neben der Rettung von Personen und der direkten Hilfe bei Aufräumarbeiten bot das BRK auch Betreuungsleistungen, psychosoziale Begleitung und Nachsorge, was von den Betroffenen dankbar angenommen wurde.

Die GAUFF Stiftung unterstützte dieses wichtige und wertvolle Engagement des BRK und seiner Einsatzkräfte mit einer Spende von € 10.000,-- Euro.

Das brauchen wir

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Hier findest Du uns

GAUFF Stiftung gemeinnützige GmbH
Ginsterweg 34

90480 Nürnberg

Ansprechpartner
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Tel: 0911-940 21 50
Fax: 0911-940 21 52

E-Mail: gauff-stiftung@gauff.net



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