Greenpeace e. V.


Hamburg, Hamburg
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Das sind wir

Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der Lebensgrundlagen kämpft. Unser Ziel ist es, Umweltzerstörung zu verhindern, Verhaltensweisen zu ändern und Lösungen durchzusetzen. Greenpeace ist überparteilich und völlig unabhängig von Politik, Parteien und Industrie. Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland spenden an Greenpeace und gewährleisten damit unsere tägliche Arbeit zum Schutz der Umwelt.

Das machen wir

Atomkraft
Greenpeace kämpft seit 30 Jahren für den Atomausstieg. Die Atomenergie birgt gewaltige Risiken für Menschen und Umwelt. Zudem gibt es nach wie vor keine Lösung für das Atommüllproblem. Atomkraft - nein danke!


Chemie
Chemie ist, wenn es knallt, zischt und stinkt? - Nicht immer! Viele Chemikalien, mit denen jeder von uns tagtäglich in Berührung kommt, fühlen wir nicht, schmecken wir nicht und nur manchmal kommt durch den Geruch Verdacht auf. Sie stecken in unseren Shampoos, Parfüms, Handys oder Computern, in unseren Schuhen, der Kleidung, ja sogar in Lebensmitteln. Greenpeace setzt sich für ein weltweites Verbot gefährlicher Chemikalien und ein wirksames EU-Chemikalienrecht mit strengen Zulassungspflichten ein.


Energie
Unsere Vision ist die komplette Energieversorgung durch Erneuerbare Energien. Für Deutschland ist das bis 2050 fast komplett möglich und könnte ganz nebenbei noch eine Menge Arbeitsplätze schaffen. Notwendig ist neben dem Atomausstieg, dass nicht weiter Milliarden in die alten, fossilen Energieträger fließen. Die Energiewende ist nur zu schaffen, wenn die Politik sie durchsetzt - notfalls auch gegen die Interessen der Energiekonzerne.


Frieden
Wir sind gegen jeden Krieg. Krieg ist kein Mittel zur Lösung von Konflikten. Krieg und Gewalt widersprechen elementar dem Selbstverständnis von Greenpeace als einer Organisation, die sich dem Verzicht auf Gewalt verpflichtet fühlt - und dieses Verständnis gilt über das eigene Verhalten hinaus.


Gentechnik
Ginge es nach dem Willen der Gentechnik-Industrie, wären Gen-Pflanzen auf dem Acker und im Essen längst die Regel. Dabei häufen sich Beispiele dafür, dass diese Risikotechnologie Gefahren für unsere Gesundheit und Umwelt mit sich bringt: Fremde Gene in Lebensmitteln können neue Giftstoffe und Allergien verursachen. Der Anbau von Gen-Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu einem vermehrten Pestizideinsatz.


Klima
Klimaschwankungen sind in der Erdgeschichte nicht neu, doch in der Regel verändert sich das Klima sehr langsam, Tier- und Pflanzenarten haben Jahrtausende Zeit, sich an die neuen Bedingungen anzupassen. Die letzte Eiszeit begann vor rund 2,5 Millionen Jahren. Es war bis zu zwölf Grad kälter als heute. Nordeuropa lag unter einer kilometerdicken Schnee- und Eisdecke begraben, insgesamt waren elf Prozent der Erde mit Eis bedeckt. Vor 12.000 Jahren endete dieses Eiszeitalter.


Landwirtschaft
Früher waren Ertragssteigerungen und die Rationalisierung der Produktionsabläufe zentrale Herausforderungen der Landwirtschaft. Doch heute wissen wir: Mit der industrialisierten Landwirtschaft sind viele Probleme für Mensch, Tier und Umwelt entstanden. Aber die Misere hat ein Gutes: Sie fordert ein radikales Umdenken.


Meere
Seit Millionen von Jahren gibt es Ozeane auf unserem Planeten, doch der Mensch hat nur wenige Jahrzehnte gebraucht, sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Überfischte Meere, ölverseuchte Strände, abgestorbene Korallenriffe und radioaktiv verseuchtes Wasser - längst sind die Zeichen der Zerstörung allgegenwärtig. Aber noch sind die Weltmeere nicht verloren.


Öl
Zahlreiche Öldesaster weltweit zeigen: Es ist höchste Zeit, unsere Abhängigkeit vom Öl zu beenden.


Patente
Mit Patenten auf Leben ist ein ungeheurer Bruch ethischer Tabus verbunden: Die Entstehung von Leben, die natürliche Fortpflanzung und das Wachstum von Lebewesen sowie die Lebewesen selbst werden technischen Erfindungen gleichgesetzt und mit industriellen Produkten wie Glühbirnen und Automotoren auf eine Ebene gestellt. Es geht um einen milliardenschweren Weltmarkt.


Umwelt & Wirtschaft
Der Planet hat seine Grenzen und doch schreitet die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen unaufhörlich voran. Die Artenvielfalt schwindet. Das Klima heizt sich auf. Die letzten Primärwälder werden vernichtet. Böden erodieren, Frischwasserreserven sind bedroht. Schwer abbaubare toxische Chemikalien belasten die Biosphäre. Atommüllberge wachsen stetig und die Weltmeere werden übernutzt und verschmutzt. Business as usual in einer globalisierten Welt droht dem Planeten den Garaus zu machen - auf Kosten zukünftiger Generationen. Die Menschheit darf nicht mehr so weiter machen. Wir müssen umdenken.


Verkehr
Ungebremste Mobilität, vorzugsweise per Auto, gehört zu den Selbstverständlichkeiten unseres heutigen Lebens. Gleichzeitig ist diese Mobilität die Ursache für zahlreiche Umweltprobleme. Unter anderem trägt der Straßenverkehr erheblich zum Klimawandel bei. Als Lösung dieses Problems soll neuerdings das Elektroauto herhalten. Doch dieser Ansatz ist ungeeignet.


Wälder
Der natürliche Wald ist ein wertvolles Ökosystem, das vor pflanzlicher und tierischer Vielfalt nur so strotzt. Je nach Klimazonen passen sich Waldtiere und -pflanzen den Bedingungen ihrer Umwelt an: von den kleinsten nur wenige Zentimeter hohen Krüppelbirken der nordischen Arktis bis hin zu den über 135 Meter hohen Riesenmammutbäumen in Kalifornien. Ohne Bäume wäre ein Leben auf diesem Planeten nicht vorstellbar. Keine andere Pflanze hat Lebensräume ähnlich stark geprägt und wird gleichzeitig in so vielfältiger Weise von Menschen genutzt.


Sonstige Themen
Weltpark Antarktis, die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks oder das Engagement von Greenpeace für grüne Olympische Spiele: All diesen Themen gemeinsam ist, dass sie zwar Berührungspunkte mit den anderen Themen haben, aber trotzdem nicht so recht in die großen Themenbereiche reinpassen wollen. Deshalb haben wir sie hier zusammengefasst.

Das brauchen wir

Stärken Sie unseren Aktivisten den Rücken!
Gewaltfreie Aktionen haben Greenpeace stark gemacht, sie sind das Herz der Organisation. Jede Aktion ist ein friedlicher Protest gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Greenpeace-Aktionen wollen aufrütteln, Druck und Mut machen und die Umwelt retten.

Nass und frierend, eine Eisenkette um den Bauch, Hände und Füße gefesselt - so fanden sich 15 Greenpeace-Aktivisten am 14. Juli 2001 in einem US-Gefangenenbus wieder. Zuvor hatten die Umweltschützer auf dem kalifornischen Raketentestgelände Vandenberg friedlich gegen das milliardenschwere Star-Wars-Projekt protestiert. Greenpeace befürchtet ein erneutes Wettrüsten. Wegen Verschwörung drohten ihnen sechs Jahre Haft. Die Aktivisten, darunter zwei Deutsche, durften den US-Bundesstaat drei Monate nicht verlassen. Weltweit protestierten Greenpeacer gegen das harte Vorgehen der US-Behörden. Unabhängig wird Greenpeace sich weiterhin gegen die Aufrüstung im Weltall einsetzen.

Mit Mut und Engagement für die Umwelt
Und hinter jeder Aktion stehen Menschen, die Widerstand leisten. Sie stellen sich Walfängern, Urwaldzerstörern und Atommülltransporten in den Weg. Sie frieren, schwitzen, harren aus, werden bedroht, festgenommen. Diese Menschen riskieren für ihre Überzeugung ihre Gesundheit. Und häufig auch juristische Konsequenzen.

Jede Aktivistin, jeder Aktivist handelt aus Verantwortung für die lebenden und nachfolgenden Generationen. Es versteht sich von selbst, dass alle Beteiligten im Ernstfall unterstützt werden. Wenn Aktivisten festgenommen worden sind, werden sofort Anwälte eingeschaltet, die sich für deren Freilassung einsetzen. Dasselbe gilt für die häufig folgenden Gerichtsprozesse. Aber Anwälte kosten Geld.

Ein Netz für Aktivisten - Der Rechtshilfefonds
Ihre Spenden an den Greenpeace e.V. dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu. Deshalb unterhalten Unterstützer seit einigen Jahren einen unabhängigen Rechtshilfefonds, der den Betroffenen bei juristischen Auseinandersetzungen zur Seite steht. Dieser Fonds gewährleistet, dass Umweltaktivisten nicht allein durch das Drohen mit Prozessen und Prozesskosten eingeschüchtert werden können.

Jeder Euro hilft
Zuwendungen zum Zweck der Rechtshilfe werden nicht an den Greenpeace e.V. geleistet. Sie gehen an den unabhängigen Rechtshilfefonds. Für diese Spenden dürfen keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden. Trotzdem bitten wir Sie: Helfen auch Sie mit, dieses Netz für die Umweltaktivisten langfristig zu sichern. Unterstützen Sie den Rechtshilfefonds mit einer Spende - oder erteilen Sie eine Einzugsermächtigung. Egal, ob Sie monatlich fünf Euro oder mehr geben können, jede regelmäßige Spende hilft. Der Rechtshilfefonds unterhält ein Treuhand-Anderkonto, das von dem Hamburger Rechtsanwalt Michael Günther, Sozietät Günther, Heidel, Wollenteit, Hack, Mittelweg 150, 20148 Hamburg verwaltet wird.

Hier findest Du uns

Greenpeace e. V.
Hongkongstraße 10

20457 Hamburg

Ansprechpartner
Michael Pauli

Tel: 040-30618-0
Fax: 040-30618-100

E-Mail: mail@greenpeace.de



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