Ambulante Hilfe Hamburg e.V.


Hamburg, Hamburg
Kategorien: Kategorie Resozialisierung Kategorie Menschenrechte 
Das sind wir

Die Ambulante Hilfe Hamburg e.V. betreibt seit 1984 die älteste Hamburger Beratungsstelle für Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit Bedrohte in Altona und und ist als Gesellschafter beteiligt an der \"Neuen Wohnung\", die in drei Projekten für 61 Obdachlose Unterbringungen unter menschenwürdigen Standards vorhält.

Wir bemühen uns, Sie, liebe Besucher, über die Rahmenbedingungen der Hilfe für Wohnungslose auf dem Laufenden zu halten, indem wir Ihnen Änderungen bei Verwaltungsvorschriften, Rechtsprechung, z. B. aktuell zu \"Hartz IV\" usw. bekannt geben.


Beratungsstelle Altona
Die Beratungsstelle Altona wurde 1984 als erste Beratungsstelle für Wohnungslose in Hamburg in der Bernstorffstr. 159 eingerichtet. Beschäftigt waren damals in sehr kleinen Räumen zwei Sozialarbeiter und ein Zivildienstleistender. 

Seit der Umstrukturierung des Hilfesystems für Wohnungslose und der damit verbundenen Umverteilung staatlicher Mittel im Jahr 1986 wird die Beratungsstelle Altona durch Zuwendungen der Sozialbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert.

Das machen wir

Neue Wohnung

Containerplatz Altona
18 Wohncontainer stehen auf einem Platz in Altona-Nord - das älteste Projekt der „Neuen Wohnung\".

Die Arbeit begann im Frühjahr1994 mit sieben Schlafplätzen in Wohncontainern an der Hospitalstraßein Altona. Den Anstoß hatte das städtische Winternotprogramm für Obdachlose gegeben; denn es zeigte sich, dass eine Notunterbringung das ganze Jahr über erforderlich ist.

lm Herbst 1996 wurden die Container von der „Neuen Wohnung\" nach deren Gründung übernommen. Sie wurden in der Langenfelder Straße/Ecke Kieler Straße in Altona-Nord aufgestellt. Mittlerweile gibt es dort aufgrund der von der Stiftung zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel18 Container zum Wohnen, zusätzlich die für Duschen, Toiletten, Küche, Büro und Werkstatt. Der Standort in Altona ist allerdings nicht langfristig gesichert. Der Nutzungsvertrag kann monatlich gekündigt werden.

Die „Neue Wohnung\" betrachtet die Container als Übergangsform zwischen „Platte machen\" und einer, „normalen“ Wohnung. Der Schritt in einen Container ist oft leichter als der Schritt in ein Haus. Die Hemmschwelle ist nicht so groß, die Angst zu versagen geringer.

Gerade Menschen, die lange auf der Straße gelebt haben, können sich im Containerprojekt körperlich und seelisch regenerieren. Sie können den Platz als Melde- und Postadresse benutzen. Während des Aufenthalts entscheiden sie selbst darüber, ob und wann sie den Anlauf zu einer eigenen Wohnung nehmen wollen. Die sozialen Kompetenzen, die für diesen Schritt nötig sind, können sie auf dem Platz zurückgewinnen.


Containerplatz Barmbek

Ein zweites Containerprojekt entstand 2OO3 in Barmbek – ebenfalls mit 18 Plätzen für die Notunterbringung. Bewohner legten selbst Hand an: Im Frühjahr und Sommer 2003 wurden in Barmbek, auf einem Grundstück am U-Bahnhof Hamburger Straße, 18 Wohncontainer aufgestellt. In weiteren Containern sind sanitäre Anlagen, eine gemeinsame Küche und eine Waschküche untergebracht.

Vorbild war das erfolgreiche Containerprojekt der „Neuen Wohnung\" in Altona, das Konzept wurde für Barmbek übernommen. So ist auch hier ein Mitarbeiter für die sozialpädagogische Betreuung der Bewohner verantwortlich - in enger Zusammenarbeit mit einer Beratungsstelle für Wohnungslose. Anders als in Altona steht in Barmbek für jeden Bewohner ein eigenes WC zur Verfügung.

Den Aufbau des Containerplatzes finanzierte die Benno und Inge Behrens-Stiftung. Sie leistet außerdem einen Beitrag zum laufenden Betrieb.


Wohnhaus Wartenau

Ein Altbau mit 19 Appartements, Mietverträge für ein halbes Jahr – als Notunterbringung wohl das Beste, was in Hamburg zu finden ist.

Die Häuser Wartenau 7a und 9 in Hohenfelde stehen seit 1995 zur Verfügung.1996 wurden die Altbauten umfassend saniert, so dass sie jetzt 19 Bewohnern Platz bieten. In den ersten Jahren war das Straßenmagazin „Hinz & Kunzt“ an dem Projekt beteiligt. Seit Oktober 2000 liegt die alleinige Verantwortung bei der „Neuen Wohnung\".

Die Bewohner haben eigene Appartements, jeweils mit Bad und Dusche, einige sind auch mit einer kleinen Küche ausgestattet. Einige Appartements sind für Paare geeignet: Sie verfügen über zwei zusammenhängende Zimmer. Ein großer Aufenthaltsraum befindet sich im Erdgeschoss, eine Gemeinschaftsküche im Keller. Auch das Büro der ,,Neuen Wohnung\" ist an der Wartenau untergebracht.

Die Bewohner/innen bekommen einen Mietvertrag, der auf ein halbes Jahr befristet ist. Während dieser Zeit müssen sie sich um eigenen Wohnraum bemühen – denn auch die Wartenau ist nur als Notunterbringung konzipiert. Im begründeten Einzelfall ist eine Verlängerung möglich.

Der Mietpreis ist deutlich geringer als im sozialen Wohnungsbau – ein Betrag, den einige Bewohner auch aus eigener Kraft aufbringen können. Eigentümerin der Häuser ist die Benno und Inge Behrens-Stiftung. Der Vorschlag, wer einziehen soll, kommt aber von der ,,Neuen Wohnung\". Der Standard ist für eine Notunterbringung hervorragend und wahrscheinlich das Beste, was in Hamburg zu finden ist. Von der Gemeinschaftsküche abgesehen, müssen die Räumlichkeiten den Vergleich mit normalem Wohnraum nicht scheuen.

Das brauchen wir

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen. Gerne nehmen wir für unsere Arbeit Spenden entgegen, die für Sie steuerlich absetzbar sind. Unser Spendenkonto lautet:

Hier findest Du uns

Ambulante Hilfe Hamburg e.V.
Kieler Str. 160 b

22525 Hamburg

Ansprechpartner
Bettina Reuter

Tel: 040 / 38 97 32
Fax: 040 / 3 89 43 35

E-Mail: ambulante.hilfe@wohnungslose.de



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