Kontakt Regensburg e.V.
Prävention, Integration, Resozialisierung

Regensburg, Bayern
Kategorien: Kategorie Integration Kategorie Kinder Kategorie Resozialisierung Kategorie Gewaltopfer Kategorie Jugendliche Kategorie Familie Kategorie Männer 
Das sind wir

Gegründet wurde der Verein 1977 von Prof. Dr. Rolinski, mehreren Richtern, interessierten Studenten und Privatpersonen. Wurden zu Beginn vorwiegend Aufgabengebiete ausgeführt, bei denen der Resozialisierungsgedanke im Vordergrund steht, haben sich mittlerer Weile auch Tätigkeitsbereiche mit präventiven und integrativen Ansätzen etabliert.

UNSERE VEREINSZIELE SIND IN DER SATZUNG WIE FOLGT BESCHRIEBEN:
  • Präventive und integrative sozialpädagogische Hilfen für Personen, die professionelle Unterstützung benötigen.
  • Abbau von Vorurteilen der Gesellschaft gegenüber sozial Außenstehenden und die Verbesserung der Lebenschancen von sozial Außenstehenden.
  • Unterstützung und Betreuung von Personen, die in Gefahr sind, straffällig zu werden.
  • Betreuung und Hilfe für Straffällige zur Förderung ihrer Eingliederung in die Gesellschaft.
  • Hilfe für Opfer von Straftaten, die durch mit Strafe bedrohten vorsätzlichen Handlungen geschädigt worden sind.


Das machen wir

Kind im Training
KiT ist ein niederschwelliges ambulantes Angebot für Kinder und Jugendliche, das soziales Lernen in der Gruppe in den Vordergrund stellt und auf der Grundlage der §§16 und 27 i.V.m. 29 SGB VIII für die Stadt Regensburg/Amt für Jugend und Famile angeboten wird. Die sozialpädagogischen Hilfen beziehen sich dabei auf folgende drei Arbeitsfelder: Soziale Gruppenarbeit mit Kindern; Eltern- und Familienarbeit; Arbeit im sozialen Umfeld der Kinder bzw. deren Familien.

ZIELGRUPPE:
Jungen und Mädchen zwischen 10 – 14 Jahren, (im Einzelfall bis 15 Jahre) die in ihrem Sozial- und Leistungsverhalten auffällig oder in ihrer Entwicklung gefährdet sind, sowie deren Erziehungsberechtigte.

Kriterien sind z.B.:
  • wenn Kinder in verschiedenen Kontexten (Zuhause, in der Schule, im Freizeitbereich)problematische Verhaltensweisen zeigen
  • Verhaltensprobleme, insbesondere im sozialen Kontext
  • Entwicklungsstörungen und -krisen im sozialen Kontext
  • wenn Kinder angezeigt wurden
  • unstrukturiertes bzw. problematisches Freizeitverhalten


Betreuungsweisung
Die Betreuungsweisung ist eine ambulante Maßnahme, die vom Jugendgericht nach §10 JGG i.V.m. §§27, 31 bzw. §41 SGB VIII angeordnet wird. Es handelt sich dabei um eine Einzelfallhilfe. Der/die BetreuungshelferIn soll den KlientInnen bei der Bewältigung von Problemen helfen und somit dessen/deren Selbstständigkeit fördern.

Was wird von mir erwartet?
  • aktive Mitarbeit
  • Zuverlässigkeit, vor allem bei der Einhaltung der vereinbarten Termine
  • Pünktlichkeit
  • Offenheit (soweit wie möglich)

Motivation und Training
„Motivation und Training“ ist ein niederschwelliges Angebot für 18-24 jährige weibliche und männliche junge Erwachsene, die aufgrund vielfältiger Problemlagen bisher nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden konnten. Die Inhalte der Maßnahme sind auf die Bedürfnisse und Ressourcen der KlientInnen zugeschnitten. Der aufsuchende Charakter der Maßnahme und eine flexible Termingestaltung sollen den Einstieg erleichtern.

ZIELGRUPPE
Straffällige Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 14-21 Jahren.
Zur Zielgruppe gehören sowohl Jugendliche und Heranwachsende, die einmal oder mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten sind. Der Kurs ist geeignet für junge Menschen, die Entwicklungsdefizite und/oder Schwierigkeiten im sozialen Umfeld haben.


AUSSERGERICHTLICHE KONFLIKTSCHLICHTUNG - MEDIATION IM STRAFRECHT
Die außergerichtliche Konfliktschlichtung ist ein Angebot an Geschädigte und Beschuldigte, Straftaten und ihre Folgen mit Hilfe eines neutralen Vermittlers eigenverantwortlich zu bearbeiten.

Was kann erreicht werden?
Eine von den Parteien als positiv bewertete Konfliktschlichtung kann zur Einstellung des Strafverfahrens führen oder strafmindernd berücksichtigt werden, ein Schaden kann reguliert werden.
Neben dem gestörten Rechtsfrieden kann durch Konfliktklärung auch der soziale Frieden wiederhergestellt werden.

Wann und durch wen kommt ein TOA in Betracht?
Der TOA kann vor der Anklage sowie vor, während und nach einer Gerichtsverhandlung durchgeführt werden. Alle am Strafverfahren Beteiligten können eine außergerichtliche Konfliktschlichtung anregen: Geschädigte, Beschuldigte, Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht, Rechtsanwälte

Die Teilnahme an diesem Verfahren ist freiwillig.


Sozialer Trainingskurs
Seit 1982 werden vom Kontakt Regensburg e.V. Soziale Trainingskurse durchgeführt. Die Kurse werden für zahlreiche Jugendämter der Oberpfalz und Niederbayern angeboten.
Der Soziale Trainingskurs ist ein sozialpädagogisches Instrument für delinquente Jugendliche und Heranwachsende zur Erweiterung und Stärkung der sozialen Kompetenzen mit dem Ziel künftig ein selbstverantwortliches und straffreies Leben zu führen.

ZIELGRUPPE
Straffällige Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 14-21 Jahren.
Zur Zielgruppe gehören sowohl Jugendliche und Heranwachsende, die einmal oder mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten sind. Der Kurs ist geeignet für junge Menschen, die Entwicklungsdefizite und/oder Schwierigkeiten im sozialen Umfeld haben.



Das Anti-Aggressivitäts-Training®
Das Anti-Aggressivitäts-Training® (AAT®) ist ein spezialisiertes Programm, das sich an gewalttätige Jugendliche und Heranwachsende richtet.

Die Maßnahme ist dem Bereich der tertiären Prävention zu zuordnen und entspricht den vorgegebenen Qualitätsstandards des Institus für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS).

Erfahrungswerte zeigen, dass das AAT® im Vergleich zu den traditionellen Methoden der Sozialarbeit eine sehr effektive Behandlungsmethode für gewaltbereite Wiederholungstäter darstellt.

Die Akzeptanz des Täters als Person und die gleichzeitige Konfrontation mit seinen Taten sollen bei den Jugendlichen und Heranwachsenden eine Verhaltens- und Einstellungsänderung bewirken.

Die Grundhaltung des AAT® ist ein optimistisches Menschenbild, welches beinhaltet, dass jede Person zu einer Einstellungs- und Verhaltensänderung fähig ist.

Ziel des AAT® ist eine Aggressivitätshemmung des Täters, welche vorrangig durch Entwicklung einer Opferempathie und der schonungslosen Auseinandersetzung mit der Tat und den Tatfolgen erfolgt.

Erfolgreiche Täterarbeit ist der beste Opferschutz.

ZIELGRUPPE
Das Anti-Aggressivitäts-Training® ist eine intensive gruppenpädagogische Maßnahme für männliche Jugendliche, Heranwachsende und Erwachsen
  • die mehrfach durch exzessiv gewalttätiges Handeln auffällig geworden sind
  • die ihre Gewaltbereitschaft als Lösungs- und Lebensstrategie begreifen
  • die bestrebt sind, sich mit ihren aggressionsauslösenden Faktoren und den sich hieraus entwickelnden Gewalttaten auseinanderzusetzen


Gruppenpädagogische Einmalintervention
„Blitz“ ist eine gruppenpädagogische, ambulante Maßnahme, welche in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Regensburg angeboten wird. Das einmalige Treffen ist auf zwei Stunden begrenzt. In regelmäßigen Abständen wird die Maßnahme mit dem Themenschwerpunkt „Eigentum“ angeboten.

ZIELGRUPPE
Zielgruppe dieser Maßnahme sind Jugendliche mit Delikten geringen Strafmaßes zum ersten Mal auffällig geworden sind.

Das brauchen wir

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