RAMPE e.V.
Hilfen für obdachlose / von Obdachlosigkeit bedrohte Jugendliche und junge Erwachsene

Nürnberg, Bayern
Kategorien: Kategorie Resozialisierung Kategorie Obdachlos Kategorie Jugendliche 
Das sind wir

RAMPE e.V. auf einen Blick
Das Angebot des Vereins richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die obdachlos bzw. von Obdachlosigkeit bedroht sind.

Nach langjähriger Konzeptentwicklung wurde der gemeinnützige Verein RAMPE im Januar 2007 von MitarbeiterInnen der Nürnberger Drogen-, Obdachlosen und Jugendhilfe gegründet, um eine bestehende Lücke im sozialen Hilfesystem einer modernen Großstadt zu schließen.
Geprägt von seinem Namen R.A.M.P.E. - Realisierbarer Aufsprung mit Persönlichem Einsatz - bietet der Verein Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, Eigeninitiative zu entwickeln und sich für ihre Problemstellungen und Belange einzusetzen.

Das wichtigste Ziel der Arbeit von RAMPE e.V. besteht darin, die Zielgruppe zu einem selbst bestimmten und selbst finanzierten Leben zu befähigen. Um dies zu erreichen, verknüpft ein mehrstufiges, speziell auf die Zielgruppe zugschnittenes Konzept unterschiedliche Beratungs-, Hilfs- und Ausbildungsangebote.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf den Internetseiten von RAMPE e.V. näher über die einzelnen Bereiche unseres Angebotes zu informieren.

Das machen wir

z.B.: Jugendhilfe

Seit 15.05.2013 ist hat RAMPE e.V. als anerkannter, freier Träger der Jugenhilfe Hilfen nach SGB 8 §§27ff. im Angebot.

Erste Anlaufstelle
Ein fester Anlaufpunkt für Hilfesuchende ist entscheidend, um aus der Absicht Hilfe zu leisten ein tatsächliches Angebot entstehen zu lassen. Seit dem Jahr 2007 betreibt der Verein RAMPE daher eine Beratungsstelle. Die neue Geschäftsstelle von RAMPE e.V. in der Dürrenhofstr. 47 ist Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 16:00Uhr und Freitag 09:00 bis
12:00Uhr erreichbar. Darüber hinaus besteht selbstverständlich die Möglichkeit gesonderte Termine telefonisch zu vereinbaren.

Peerberatung - Beratung in eigener Sache
Die Aktivierung neuer und bereits vorhandener Potentiale der Jugendlichen ist ein Grundkern des Beratungsangebots von Rampe e.V. Die Besonderheit von "Beratung in eigener Sache" ist, dass ein selbst von Obdachlosigkeit betroffener Peerberater oder Peerberaterinnen, also tatsächliche "Lebensweltexperten in eigener Sache", beratend agieren. Den betroffenen Jugendlichen stehen bei Bedarf ausgebildete SozialpädagogInnen zur Verfügung. Den Jugendlichen wird somit eine Plattform geboten, sich für ihre Belange selbst einsetzen zu
können. Diese Gruppe soll unter Anleitung von SozialpädagogInnen eine Form finden, der Öffentlichkeit aus ihrer Sichtweise ihre Lebenssituation darzustellen. So kann der Wunsch, den sehr viele Jugendliche haben, nämlich in Opposition zum bestehenden gesellschaftlichen System zu gehen, dahingehend genutzt werden, sich fürdie eigene Situation und eigene Belange einzusetzen. Gleichzeitig wird durch den Gedanken der Weitergabe des neu Erlernten die Vernetzung und Solidarität der Betroffenen untereinander gestärkt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

Gruppenangebote
Die Gruppenangebote im Verein haben einen hohen Stellenwert, da gruppen-dynamische Prozesse intensiv für die persönliche Entwicklung der TeilnehmerInnen genutzt werden können. Langanhaltend gefühlte Ausgrenzungserfahrung führte z.T. zu einer hohen Widerstandshaltung gegenüber allen Instrumentarien der etablierten Gesellschaft – selbst
wenn eigentlich der Wunsch nach sozialer Teilhabe vorhanden ist. Diese Widerstandshaltung gilt es, zugunsten einer positiven Entwicklung, aufzulösen. Die Gesprächsgruppen vermitteln zum einen wertschätzende Anteilnahme, zum anderen ermöglichen sie ein direktes Feedback durch die anderen Gruppenmitglieder. Auf diese Weise können Eigen- und Fremdwahrnehmung miteinander verglichen und Unstimmigkeiten aufgelöst werden. Die Unterstützung durch die anderen Gruppenmitglieder stellt sicher, dass gemeinsam Ressourcen gefunden und umgesetzt werden können, ohne das die Angst, auch vor den eigenen Überlebens-strategien, übermächtig wird.

Stabilisierung
RAMPE e.V. bietet Hilfen im Umgang mit Symptomen von Trauma-Folgestörungen.

Das brauchen wir

  • Spenden


Hier findest Du uns

RAMPE e.V.
Dürrenhofstr. 47

90478 Nürnberg

Ansprechpartner
Marion Weidinger

Tel: 0911-2403343

E-Mail: info@rampe-nbg.de



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Ansprechpartner:
Marion Weidinger

Dürrenhofstr. 47

90478 Nürnberg

Tel: 0911-2403343

Mail:
info@rampe-nbg.de
Webseite:
www.rampe-nbg.de
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