BISS e.V.
Bürger in sozialen Schwierigkeiten

München, Bayern
Kategorien: Kategorie Resozialisierung Kategorie Obdachlos 
Das sind wir

Der gemeinnützige und gleichnamige Verein, der die Zeitschrift herausgibt, hat Ziele, die die Verkäufer betreffen, festgeschrieben: Der Verkauf der Zeitschrift soll Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Der Verkäufer verdient dadurch nicht nur Geld. Die regelmäßige Tätigkeit strukturiert seinen Tag, und er hat die Möglichkeit, Kontakte zu seinen Kunden zu knüpfen. Durch die kontinuierliche persönliche Betreuung, die sich daraus ergibt, wird das Selbstwertgefühl der Verkäufer gestärkt, ihnen wird somit ein schrittweiser Austritt aus ihrer Isolation, Armut
und Ausgrenzung ermöglicht. Durch Öffentlichkeitsarbeit wie Diskussionsrunden und Vorträge in Schulen möchte der Verein die Gesellschaft aufklären und sie für Menschen in sozialen Notlagen sensibilisieren.

Das machen wir

Die Zeitschrift
Das BISS-Magazin ist die älteste und mit einer monatlichen Auflage von zirka 38.000 Exemplaren eine der erfolgreichsten Straßenzeitungen Deutschlands. Vom Verkaufspreis, derzeit 2,20 Euro, behält der Verkäufer 1,10 Euro. Die Zeitschrift versteht sich auch als Lobby für gesellschaftlich benachteiligte Gruppen. Sie möchte ein Bewusstsein schaffen für die Belange obdachloser und armer Menschen. Eine schlanke, professionelle Redaktion stellt das Magazin her, das von armen, obdachlosen und ehemals obdachlosen Menschen auf der Straße verkauft wird. Die Zeitschrift ist Mittel zum Zweck. Das heißt, ihr Budget wird klein gehalten, denn Geld soll hauptsächlich den Verkäufern zu Gute kommen.

Die Verkäufer
Über 100 Verkäuferinnen und Verkäufer bringen die BISS an die Leser. BISS-Verkäufer kann nur werden, wer bedürftig im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB) ist. Die Bedürftigkeit wird von BISS geprüft. Dem Verkäufer erschließen sich durch den Verkauf mehrere Möglichkeiten.
Er kann sich ein Zubrot zu seiner Sozialhilfe oder zur Grundsicherung verdienen (in diesem Fall ist sein Verkaufskontingent  beschränkt). Er kann auch nur von seiner Arbeit bei BISS leben. Ist er in der Lage, regelmäßig mindestens 400 Exemplare der Zeitschrift zu verkaufen, kann er fest angestellt werden (auch in Teilzeit). Neben dem Arbeitsangebot geht BISS auch die Entschuldung des Verkäufers und seine gesundheitliche Sanierung an. Beim Erstbezug einer Wohnung stellt ihm BISS Geld zur Finanzierung der Erstausstattung zur Verfügung.

Die Schreibwerkstatt
Verkäufer, die sich auch in der Zeitschrift engagieren möchten, habendie Möglichkeit, in die BISS-Schreibwerkstatt zu gehen. Einmal in der Woche bringen sie mit Hilfe zweier Journalisten ihre Gedanken und Ansichten zu Papier. Unter der gleichnamigen Rubrik werden die Texte dann veröffentlicht. Durch diese Texte ist BISS in der Münchner Medienlandschaft einzigartig, denn relativ ungefilterte Beiträge von bedürftigen oder armen Menschen gibt es nur in der BISS.

Das brauchen wir

  • Magazinkäufer
  • Spender


Hier findest Du uns

BISS e.V.
Metzstraße 29

81667 München

Ansprechpartner
Karin Lohr

Tel: 089-332033
Fax: 089-332034

E-Mail: info@biss-magazin.de



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Webseite:
www.biss-magazin.de
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