Aryatara Institut e.V.
Zentrum für buddhistische Studien und Meditation

München, Bayern
Aryatara Institut e.V.  aus München Hauptbild
Kategorien: Kategorie Bildung Kategorie Seelsorge Kategorie Aufklärung 
Das sind wir

Das Aryatara Institut ist ein gemeinnütziger Verein, der allen Menschen die Lehre des Buddha zugänglich machen möchte. Wir bieten Meditationen und ein fundiertes Studium des Buddhismus an zur Entfaltung des eigenen Potenzials für Mitgefühl, Weisheit und inneren Frieden. Unser Zentrum folgt der Gelug-Tradition des tibetischen Buddhismus. Seine Heiligkeit den 14. Dalai Lama betrachten wir als eines unserer wichtigsten Vorbilder. Wir sind Mitglied der Deutschen Buddhistischen Union (DBU) und der Gesellschaft zur Erhaltung der Mahayana-Tradition (FPMT).

Das machen wir

Geschichte des Aryatara Instituts

Die Lehrer
Alles beginnt mit zwei mittellosen tibetischen Lamas in einem indischen Flüchtlingslager in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, Lama Yeshe und Lama Zopa Rinpoche. So kraftvoll ist ihre buddhistische Botschaft, so mitreißend ihre Vision, dass sie Reisende
aus dem Westen nicht nur kurzfristig faszinieren. Viele geben ihrem Leben durch die Begegnung mit den beiden eine völlig andere Richtung.

Gründung des Aryatara Instituts e. V.
Im Dezember 1976, nach einem der legendären Kopan-Kurse in Nepal, beauftragte Lama Yeshe Jena Bruer ein buddhistisches Zentrum in Deutschland zu gründen. Seinem Wunsch und seinen Anweisungen folgend, begann sie Einführungskurse anzubieten und es versammelte sich eine Gruppe von Interessierten. Da Lama Yeshe und Lama Zopa Rinpoche bis dahin in Deutschland noch unbekannt waren, bemühte sie sich die Lamas  hierher einzuladen um sie auch einem hiesigen Publikum vorzustellen. Schließlich war es im August 1979 so weit: Im Zentrum von Graf Dürckheim im Schwarzwald fanden die ersten Unterweisungen der Lamas statt.
In der Zwischenzeit hatte Lama Yeshe Dieter Kratzer gebeten, einem langjährigen Mönch und sehr erfahrenen Schüler der beiden Lamas, der damals noch in Indien und Nepal lebte, nach Deutschland zu kommen um Dharma-Belehrungen zu geben und beim Aufbau eines deutschen Zentrums mitzuwirken.
Dieters Kurse fanden ab 1978 in unterschiedlichen Örtlichkeiten statt, darunter auch in einer gemieteten alten Schule in der Nähe von Landshut und waren so außerordentlich erfolgreich, dass sich immer mehr Interessierte zusammenfanden. Daraufhin organisierte er auch  den 2. Besuch der Lamas in Deutschland, der im Oktober 1980 in Pfaffenhofen stattfand. Auch in München traf sich ein Kreis von Interessierten einige Jahre in Privatwohnungen, um mehr über die buddhistische Lehre zu erfahren und zu meditieren. Ende 1980 wird der Verein Aryatara Institut e.V. gegründet. Leiterin und erste Direktorin ist Sylvia Wetzel, jetzt eine
bekannte Dharma-Lehrerin. 1981 entsteht im niederbayrischen Jägerndorf ein Landzentrum mit einer kleinen Gruppe von Dauerbewohnern. Noch im ersten Jahr werden LamaYeshe und Lama Zopa Rinpoche zu mehrwöchigen Einführungen in Meditation und Tantra willkommen geheißen. Bis 1995 finden dort Vorträge, Seminare und Klausuren statt.
Daneben gibt es weiterhin viele, gut besuchte Veranstaltungen in München, meist in der Wohnung von Eva März und Alnis Grants, der bereits zu diesem Zeitpunkt die Organisation übernimmt und bis 2004 dem Zentrum als Direktor dient. Von 1987 bis 1995 beteiligt sich das Aryatara München an den Räumen anderer buddhistischer Zentren. Anfang 1996 ist es
soweit: Das Aryatara Institut bezieht eigene Räume in der Münchner Barerstrasse, auch heute noch Heimat des Zentrums.

Das brauchen wir

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  • Mitglieder


Hier findest Du uns

Aryatara Institut e.V.
Barer Str. 70/Rgb.

80799 München

Ansprechpartner
Sabine Hüppelshäuser

Tel: 089-27817227

E-Mail: ati@aryatara.de



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www.aryatara.de
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